KM-2010-3-Zelenkova

Kosmetische Medizin 3-2010: 140 – 145

STRIA DISTENSAE UND IHRE BEHANDLUNGSMOGLICHKEITEN
Striae cutis distensae and the therapeutic opportunities

HANA ZELENKOVA AND JULIA STRACENSKA

SCHLÜSSELWÖRTER: Striae distensae, Klassifikation, Differentialdiagnose, Behandlung, TCA Peeling, Carboxytherapie

ZUSAMMENFASSUNG:
Striae cutis distensae sind für einen Großteil der Bevölkerung ein ästhetisches sowie ein psychologisches Problem. Obwohl sie zu keinen großen funktionellen Störungen führen, können sie bei einigen Patienten (Models, Schauspieler) das Ausführen des Berufs oder das Auftreten in der Öffentlichkeit beeinträchtigen. Therapeutische Optionen sind relativ unsicher, selten ästhetisch zufriedenstellend, nicht immer anwendbar und der Effekt of fragwürdig (TRILIX, Lasertherapie, Chirurgisches Remodelling, kombinierte Methoden, Peelings, Dermaroller und konservative Therapie). Dieser Beitrag vergleicht vier therapeutische Ansätze – TCA Peeling mit Okklusion, Carboxytherapie, die Anwendung von Cremes, die Cepae-Extrakt, Heparin und Allentoin enthalten, sowie die Anwendung von Cremes mit Centella asiatica und Pinus Sylvestris in Kombination mit massierenden Bewegungen. Die besten Resultate erhielten wir beim TCA Peeling mit Okklusion. Die mit massierenden Bewegungen zusätzlich applizierte Creme mit Centella asiatica und Pinus sylvestris führt zu einer Potenzierung des Effekts.

[download id=”285″ format=”2″]