KM-2012-2-Imhof

Kosmetische Medizin 33(2-2012): 54 – 56

DEVELOPMENT OF MINIMAL INVASIVE TREATMENTS FROM WRINKLE CORRECTION TO THE MODELING OF THE FACE
Entwicklung der minimal invasiven Verfahren Von der Faltenkorrektur zum Modellieren des Gesichts

DR. MATTHIAS IMHOF, DR. ULRICH KÜHNE

SCHLÜSSELWÖRTER: Volumenaufbau, Botulinumtoxin A, Radiesse®, Filler, Hyaluronsäure

ZUSAMMENFASSUNG:
Die folgende Kasuistik einer 52jährigen Patienten zeigt beispielhaft die Entwicklung minimal invasiver Verfahren in den letzten sieben Jahren auf. Im Jahr 2005, als die Patientin erstmals die Praxis aufsuchte, ging es insbesondere darum, einzelne Falten im Gesicht zu reduzieren. Im ersten Jahr wurden daher die Nasolabialfalten mit einem Hyaluronsäurefiller augmentiert und zusätzlich eine Behandlung mit Botulinumtoxin A und nativer Hyaluronsäure durchgeführt. In den nächsten Jahren setzte sich zunehmend das Bewusstsein durch, dass sich Alterungsprozesse nicht nur an der Hautoberfläche sondern auch in darunter liegenden Strukturen, einschließlich des Knochens, abspielen. Insofern ging der Trend von einer Faltenkorrektur hin zu einer Volumenauffüllung, um Kennzeichen eines jugendlichen Gesichts wieder zu gewinnen. Diese Entwicklung wurde durch neue Produkte, welche einen Volumenaufbau ermöglichten (z.B. Radiesse®), unterstützt. Die Bilder aus dem Jahr 2010 dokumentieren den eindrucksvollen Behandlungserfolg, der durch eine Kombinationsbehandlung, wie bei dieser Patientin durchgeführt, erwartet werden kann.

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